Schwimmen, Planschen, Abtauchen – Baderegeln für Hunde

Ein erfrischendes Bad im kühlen Nass ist im Sommer nicht nur ein Vergnügen für Zweibeiner. Auch viele Hunde lieben den Badespaß – ganz besonders dann, wenn er mit ein paar vergnüglichen Spielen verbunden ist!

 

Doch bei allem Badespaß sind auch einige Regeln zu beachten, bevor es mit dem Hund ins Wasser geht:

  •  Den Hund niemals mit vollem Magen ins Wasser lassen.
  • Um einen Temperaturschock zu vermeiden, muss auch der Hund langsam an das Wasser gewöhnt werden. Ideal ist es, wenn der Vierbeiner sich erst nur an den Pfoten erfrischt und sein Körper dann langsam etwas nass gespritzt wird. So wird das Tier vor Herz-Kreislauf-Problemen geschützt.
  • Beim Baden im Salzwasser möglichst das Schlucken und Trinken des Wassers vermeiden. Stattdessen immer frisches Leitungswasser für den Hund bei sich tragen.
  • Den Hund niemals unbeaufsichtigt baden lassen.
  • Vor dem Baden das Halsband des Hundes abnehmen! Die Gefahr, dass er sich darin mit den Pfoten verfängt, ist durchaus groß.
  • Sonnenbrandgefahr vermeiden, denn gerade bei nassem Fell wird viel Haut des Hundes sichtbar. Ein schattiges Plätzchen, das den Vierbeiner vor Sonne und Hitze schützt, muss jederzeit zur Verfügung stehen. Den Hund nach dem Baden gut abrubbeln. Besonders Salzwasser sollte aus dem Fell des Vierbeiners ausgewaschen werden, da es die Haut angreifen kann.
  • Einen wasserscheuen Hund niemals zum Baden zwingen! Wenn er trotz gutem Zureden das kühle Nass meidet, gilt es als Halter dieses zu respektieren.