Fünf Tipps für das Füttern der Wildvögel

1. Saubere Sache
Durch die Verwendung von Futterspendern wird verhindert,
dass die Vögel mit Kot beschmutztes Futter
fressen. Bei herkömmlichen, offenen Futterstellen
sollten diese täglich mit heißem Wasser gereinigt
werden. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass
das Futter im Trockenen liegt.

2. Schönes Plätzchen
Die Futterspender sollten mindestens 1,5 m hoch außerhalb
der Reichweite von Katzen angebracht werden.
Außerdem ist zu empfehlen, dass Abstand zu
Glasfronten gehalten wird, da das Dagegenfliegen oft
tödlich für die gefiederten Freunde endet.

3. Ungebetene Gäste
Vogelfutter auf dem Boden kann Schädlinge wie Ratten
und Mäuse anlocken. Auch Futterreste sollten regelmäßig
entfernt werden, um die Plagegeister nicht
unnötig anzulocken.

4. Rund um die Uhr
Experten empfehlen die Ganzjahresfütterung, da für
die Vögel das Futter unserer Kulturlandschaft das
ganze Jahr über knapp ist. Wer den gefiederten Freunden
helfen möchte, sollte also das ganze Jahr füttern.

5. Luxusleben
Rundum perfekt wird der Futterplatz, wenn Bade- und
Trinkmöglichkeiten vorhanden sind. Zudem können
mehrere Fressstellen angeboten werden, das vermeidet
Konkurrenz unter den Vögeln und sorgt für reges
Treiben im Garten.